Sportwetten – die Geschichte und wie ist es heute?

Nicht nur Trainer und Spieler haben schon im Voraus eine Ahnung davon, wie ein Spiel verlaufen könnte. Eingefleischte Fans kennen die Fakten rund um ihre Sportart und erzielen dadurch oft bei Wettanbietern Gewinne. Beim Wetten auf Sport hat jeder seinen persönlichen Ansatz. So wettet einer vorsichtig auf den Ausgang der Spiele, bei denen er sich 100% sicher ist, dass der gewünschte Ausgang eintreffen wird. Entsprechend sind die Gewinne nicht sehr hoch. Daneben gibt es diejenigen, die energisch und selbstbewusst an das Wetten herangehen. Sie möchten höhere Gewinne erzielen und gehen aufs Ganze. Egal welcher Typ man ist, es sind für jeden Wettmöglichkeiten vorhanden.

horses-630229_1280Besonders beim Fußball gibt es zahlreiche Varianten. So kann auf den allgemeinen Sieger eines Spiels getippt werden, es kann aber auch auf den Torschützen, der die meisten Tore erzielt, oder auf einen bestimmten Spielverlauf gewettet werden. Aufgrund der Regeln im Fußball gibt es hier besonders viele Möglichkeiten. Aber auch in anderen Sportarten wie Basketball gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Beispielsweise kann hier bei einer Über-/Unterwette auf die erreichte Gesamtpunktezahl gewettet werden. Das kann über die gesamte Spielzeit oder auch der Halbzeit oder sogar über ein Viertel der Zeit sein.

Sogenannte Live Wetten sind auch sehr beliebt, insbesondere wenn es um Tenniswetten geht, Tipps für Tenniswetten gibt es reichlich im Internet und können insbesondere bei Live Wetten schnell zu hohen Gewinnen führen. Wer mehr Tennis Tipps vom Profi in Englisch haben will, der soll hier vorbeischauen.  Der Wetteinsatz kann bei live Sportwetten nämlich auch noch während dem Spiel gesetzt werden. So bleibt Zeit, um sich ein Bild des Geschehens zu machen.

Geschichte der Sportwette

Sportwetten wurden das erste Mal im Jahr 676 v. Chr. dokumentiert und zwar bei den griechischen Olympischen Spielen. Auch hier gab es schon Live-Wetten, bei denen man während dem Ablauf der Wette noch einen Einsatz tätigen konnte. Ähnlich wie die heutigen Trab- oder Galopprennen waren zur Zeit des Römischen Reiches die Streitwagenrennen beliebt. Auch hierauf wurde begeistert gewettet, doch nach der Zeit des Römischen Reiches schwächte das Interesse an Wetten weitgehend ab. Das war bis zum Mittelalter so, in dem die Ritterturniere beliebt waren. Mit neuer Energie zogen die Zuschauer ihre Wertgegenstände aus den Taschen und tippten auf ihren Favoriten.

Im 18. Jahrhundert waren Sportwetten vor allem in England beliebt. Die Liebe der Engländer galt hier besonders den Pferderennen, wo die Wetten die Rennveranstaltungen selbst finanzierten. Später kamen Wetten dann zusammen mit Sportarten wie dem Pferderennen und Fußball nach Deutschland. Vor allem die Fußballwette entpuppte sich als beliebt und ist seitdem die beliebteste aller Sportwetten.

Gewinne ausrechnen – Quoten verstehen

Beim Darstellen der Quoten hat sich das Dezimalsystem in Europa (außer Großbritannien und Irland) durchgesetzt hat. Um den Gewinn zu berechnen, muss der Einsatz mit der Quote multipliziert werden. Wenn also beispielsweise auf den Sieg einer Mannschaft gesetzt wird und die Quote bei 2.50 liegt, wird mit dem Einsatz (Beispiel: 10 Euro) multipliziert. 10 * 2.5 = 25. Das ist der gesamte Betrag, der ausgezahlt wird. Zieht man nun den Einsatz von 10 Euro ab, erhält man den Gewinn von 15 Euro. (25 – 10 = 15).

Der direkte Weg, um den Reingewinn auszurechnen, erfolgt über die folgende Rechnung:

(Einsatz * (Quote – 1))

Im genannten Beispiel also: (10 * (2,5 – 1)) = 10 * 1,5 = 15

Leave a Reply

Your email address will not be published.


*