Ushuaia – ein Perle in der Krone Argentiniens

Was wir in Argentinien besonders interessant finden, ist die Stadt Ushuaia, die sich nah an der Halbinsel Valdes befindet, der wüstenartigen Halbinsel an der Atlantikküste.

Es gibt Orte auf diesem Planeten, die man um jeden Preis besuchten sollte. Ein davon ist Ushuaia in Argentinien. Anders als die Spielmetropole Las Vegas, die sich dem dankbaren Publikum wie auf fan-slot mit zahlreichen Spielmöglichkeiten stellt, hat das Gelände um die südlichste Stadt der Welt Reize und Sehenswürdigkeiten ganz anderer Art. Die Stadt zeichnet sich gastfreundlich: Man sieht farbiger Holzhütten, die im Sonnenstrahl glitzern – gefolgt von dem Gebirgszug, der auch in warmer Jahreszeit mit Schnee bedeckt ist.

Wenn man als Reisender an den südlichsten Zipfel der Welt kommt und in der Distanz zu den lauten, hektischen Städten und dem Pesthauch der Industrie ein Stück reiner Natur zu Anden erhofft, so findet man es auch, aber anders, als man es sich vorgestellt hatte; jedenfalls nicht als ein nach menschlichen Maßstäben perfekt funktionierendes Ökosystem. Man entdeckt, dass die Natur auch sich selbst aus dem Gleichgewicht bringen kann und dazu nicht unbedingt des Menschen bedarf.

Der nordwestliche Arm des Beagle-Kanals mit seinen mächtigen Gletschern liegt nur einige Bootsstunden von Ushuaia entfernt, wo man ausschließlich auf einem der großen Touristenschiffe gelangt, über das Möwen durch die Luft walzen. Der Namen der Stadt heißt in heimischer Sprache „Förde, die zur Abenddämmerung hinschaut“ und ist der Lage Beagle-Kanal zu verdanken. In Winterzeit, mit Schnee bedeckt, ist das Terrain eine lichtvolle Oase, vor der das eiskalte, blaue Weltmeer hohe Wellen wirft.

Der lange Weg nach Rio Grande

Wieder zurück auf dem Festland, ist die Landschaft bis hinauf nach Buenos Aires und seiner umgebenden Pampa von der patagonischen Steppe und dem Küstenstreifen geprägt. Am deutlichsten ist dies in Chubut, einer der umweltbewusstesten Provinzen Argentiniens. Das ganze Jahr über kann man Seetiere an Land oder in geschützten Buchten nördlich und südlich der Halbinsel Valdes ihr Spiel treiben sehen.

So lautet denn auch die Werbung zahlreicher Reisebüros in Buenos Aires zum Thema „Feuerland“: „Reisender, besuchst Du diesen Kontinent, dann komm wenigstens einen, zwei oder drei Tage hierher; Du wirst es nicht bereuen.“

Wie anders wäre es zu erklären, dass sich viele Urlauber, die noch nicht einmal einen Bruchteil der Sehenswürdigkeiten dieses Erdteils besichtigt haben, sich eines Morgens in Buenos Aires in einem Flugzeug wiederfinden, dessen Endstation „Ushuaia“ heißt. Und das bedeutet: 1.300 Kilometer Entfernung, sechs Stunden Flug, drei oder vier Zwischenlandungen. Ushuaia — der Name mag einem schon beim flüchtigen Hinhören Kälteschauer über den Rücken gejagt haben, aber bei der Ankunft strahlt die Sonne aus dem blankgeputzten blauen Himmel – reiner Zufall, sagen später die Bewohner, kurz zuvor hat es noch heftig geregnet – und treibt die Tagestemperatur auf den hier fast tropischen Wert von zwölf Grad.

Fazit

Wie gesagt, anders als http://fan-slot.com/slot-spiele/ ist Feuerland nichts mehr, als ein Ausläufer Patagoniens – zugleich hat dieser Archipel an der Südspitze Amerikas aber auch eine ganz eigene Identität als „das äußerste Ende der Erde“, wie es der frühe Siedler Lucas Bridges ausdrückte. Vom Festland durch die Magelanstraße getrennt, ist die Inselgruppe geteilt: Der äußerst dünn besiedelte Westteil gehört zu Chile, der bevölkerungsreichere Ostteil zu Argentinien. Weit von der Zivilisation entfernt, das ungewöhnliche Ökosystem Feuerlands sorgt für unvergessliche Eindrücke, welche die Stadt am Ende der Welt bietet. Sehenswert.

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