Warum Männer Fußball mehr mögen als Frauen

Heute geht es darum zu begründen warum Männer lieber Sport machen oder sich passiv einer Sportart wie Fußball hingeben als Frauen. Natürlich klingt das alles sehr nach Klischee aber etwas Wahrheit ist an der ganzen Sache sicherlich dran. Es ist zum Beispiel verwunderlich, dass wenn eine Frau Fußball gerne spielt oder guckt, sich oft gefragt wird, warum dass so ist. Interessiert sich jedoch ein Mann für den Sport, so ist es etwas stink normales. Darum geht es hier aber gar nicht, denn viel wissenswerter ist es, warum nun der Großteil der Männer den Ballsport so gerne mag.

Leichtes Spiel mit einfachem Regelwerk

Zwar ist Fußball schon ein recht taktisches Spiel, jedoch ist das Grundprinzip schon recht simpel und für jeden verständlich. Es gibt zwei Teams und diese versuchen den Ball so oft wie möglich in das Tor des Gegners zu befördern. Dieses Konzept ist so leicht, dass Kleinkinder bereits im Vorschulalter versuchen dieses Spiel miteinander umzusetzen und von alleine damit anfangen ohne dass ihnen die Regeln erklärt werden müssen. Der Unterschied auch zu vielen anderen Sportarten ist, dass man wirklich nur einen Ball oder ähnliches benötigt, um spielen zu können. Es gibt außerdem keine Schrittfehler zu beachten und das einzige was verstanden werden muss, ist das Abseits aber auch das ist im Kindesalter eher unwichtig.

Die Atmosphäre beim Spiel und Gruppengefühl

Die ganze Stimmung und das Zusammensein beim Spiel eines Lieblingsteams macht alles zu einem zauberhaften Erlebnis für die meisten männlichen Fans. Männer lieben dieses ursprüngliche und raue Erlebnis, einfach Mann sein zu können und im Notfall auch im Regen mit Bier in der Hand seine Mannschaft anzufeuern. Alles ist auf das Wesentliche reduziert und vielleicht ziehen sich deshalb die Ladies an dieser Stelle einfach zurück weil diese die „neuzeitlichen“ Sitten und etwas mehr Schnickschnack zu schätzen wissen. Auch die Gruppenzugehörigkeit scheint für die Vielzahl der Männer eine wichtigere Rolle zu spielen als für Frauen. Das Schöne daran ist auch, dass diese Gruppe relativ unorganisiert und nicht strukturiert ist und man(n) den ganzen Ballast aus dem Alltag ablegen und endlich mal wieder er selbst sein kann ohne abgestempelt zu werden.

Männer und generelles Interesse an Sport und Spiel

Sicherlich geht es auch um den Hang zum Sport selbst aber höchstwahrscheinlich sind die meisten Männer angetan von dem ganzen „Drumherum“, das während des Spiels geboten wird, denn sie können sich ausleben wie sonst im Alltagsleben nicht möglich.

Bei Videospielen und Glücksspielen spielen interessanterweise auch mehr Männer als Frauen und scheinen prinzipiell einen größeren Bezug zu dieser Art von Zeitvertreib zu haben. Bei Games wie http://mega-moolah-slot.com/ sind jedoch Männer sowie Frauen ganz Vorne mit dabei und genießen die tollen Gewinnchancen. Vielleicht ist es ja doch alles anders als wir denken und Frauen und Männer sind gar nicht so unterschiedlich, würde unsere Gesellschaft es nicht bereits im Kindesalter vorgeben was Jungen und Mädchen spielen und machen sollen.

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